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Archiv für den Monat: April 2014

  • Erfrischender Rucola Salat mit Walnusskerne

    Heute stellen wir euch einen Salat der etwas anderen Art vor, diesen Salat habe ich letzten Sommer bei lieben Freunden probieren dürfen. An dieser Stelle einen Herzlichen Dank an Christina & Christopher!

    Ich weiß...der Titel verrät nicht gerade viel und der Blick auf die Zutaten bringt einen schon zum Grübeln, zumindest kommt der Gedanke auf, als wären hier die falschen Zutaten aufgelistet. Aber ich kann euch garantieren, es wird euch umhauen...und zwar so was von!... im guten Sinne natürlich.

    Zutaten :

    100 g frischer Rucola, 1/4 Wassermelone (kernarm), 100 g Fetakäse, 50 g schwarze Oliven (entkernt), 100 g Walnusskerne, Olivenöl, Salz und Pfeffer.

    Wir beginnen mit dem Rucola, nachdem wir es gewaschen haben, nehmen wir das Bündel und können es ohne weitere Verarbeitung in die Schüssel zufügen. Selbstverständlich könntet Ihr auch den Rucola kleinschneiden, jeder wie er es mag. Als nächstes widmen wir uns der Wassermelone, diese wird in große Würfel zurecht geschnitten und anschließend unserem Rucola zugeführt,  wir mischen beides ordentlich und fügen dann unseren Fetakäse hinzu, damit es optisch nicht aus der Reihe tanzt, schneiden wir diesen ebenfalls in Würfel, jedoch in etwas kleinere Würfel.

    Bis jetzt haben wir schon die Hälfte hinter uns, wie Ihr seht, ging das ruckzuck. Nun fehlen uns noch die Walnusskerne und die schwarzen Oliven (entkernt). An dieser Stelle sei erwähnt, Ihr könnt die Walnusskerne auch vorher kurz anbraten, ich persönlich bevorzuge Sie jedoch naturell ungeröstet. Nachdem die Walnusskerne und die Oliven zugefügt wurden, bedecken wir das Ganze leicht mit Olivenöl und würzen es mit Salz und Pfeffer, mischen das Ganze ordentlich und fertig ist der Salat der anderen Art.

    Rucola-walnuss-2


    Rucola-walnuss-salat

  • Spaghetti Bolognese mit Berberitzen

    Für unser Rezept benötigen wir folgendes:

    Zutaten : 250 g Rinderhackfleisch, eine ganze Zwiebel, eine halbe Paprika, eine Kartoffel, 50 g Berberitzen, 200 g Nudeln (Spaghetti), einen Löffel Tomatenmark, jeweils einen halben Teelöffel Zimt, Thymian, Kurkuma, Zucker, Oregano sowie Salz und Pfeffer.

    So Ihr Lieben, wenn alle Zutaten vorliegen, waschen wir uns als erstes die Hände. Wenn das erledigt ist, kann es losgehen! Wir beginnen mit dem unangenehmen Teil des Projektes, und zwar dem Kleinschneiden der Zwiebel, angeblich soll man weniger weinen wenn man die geschälte Zwiebel vorher unter kaltes Wasser hält und sie dann erst in Würfel schneidet. Probiert es aus! Nachdem die Zwiebel gewürfelt wurde, schneiden wir ebenfalls die Paprika in Würfel. Als nächstes nehmen wir wenn möglich eine beschichtete Pfanne und gießen etwas Öl (so dass die halbe Pfanne bedeckt ist) hinein, erhitzen diese und fügen die Zwiebel als erstes hinzu. Anschließend geben wir das Hackfleisch in die heiße Pfanne und mischen es mit den Zwiebeln. Nachdem die Zwiebeln und das Hackfleisch leicht goldig angebraten sind, fügen wir die Berberitzen und die Paprika hinzu, mischen das Ganze ordentlich, sodass sich das Aroma voll entfalten und verteilen kann. Um den Genuss abzurunden, müssen wir es noch richtig würzen, Ihr könnt gerne eure Ideen mit einbringen, denn letztlich ist es auch eine Geschmacksfrage. Ich habe mich hier für folgende dieser Gewürze entschieden, weil ich öfter mit diesen koche und ich mich etwas an sie gewöhnt habe. Ich gebe jeweils einen Teelöffel von den Gewürzen und Kräutern (Zimt, Thymian, Kurkuma, Zucker, Oregano) in die Pfanne. Abschließend fügen wir einen Löffel Tomatenmark hinzu, sodass sich das Ganze rot färbt. An dieser Stelle sei erwähnt, dass man das Tomatenmark auch früher - also gleich nach dem Hackfleisch -  hätte unterheben können.  Umso länger das Tomatenmark in der Pfanne brät desto weniger Tomatensäure bleibt letztlich erhalten. Sollte das Ganze etwas trocken ausschauen, könnt ihr selbstverständlich etwas Wasser zufügen. Schnell noch alles mit Salz und Pfeffer würzen und abschmecken und fertig ist die Bolognese mit Berberitzen. Im nächsten Schritt schälen und schneiden wir unsere Kartoffel in 3mm dicke Scheiben (so wie dicke Chips). Diese legen wir in einen, wenn möglich beschichteten Topf mit Öl (ca. zwei Esslöffel). Es sollte so ausschauen, dass die Kartoffelscheiben den gesamten Boden des Topfes bedecken. Wir lassen kurz das Ganze anbraten, salzen es leicht und fügen abschließend die Nudeln, die wir zuvor ca. 5 min in einem separaten Topf mit Wasser angekocht haben, und unsere Bolognese-Berberitzen-Soße hinzu, vermischen beides ordentlich im Topf, ohne unseren Kartoffelboden aus der Form zu bringen. Nun lassen wir das Ganze ca. 15 min. im Topf bedeckt ziehen. Hier vermischen sich nun die verschiedenen Aromen zu dem, was uns am Ende beim Probieren ein "Mmhhh..." aus dem Gaumen hervorbringt. In diesem Sinne Guten Appetit !

    Spaghetti Bolognese-Berberitzen spaghetti-berberitzen

  • Wie ist die Idee zu Snackberries entstanden?

    Vielleicht kennen die meisten von euch diese Situation, wo man mit Freunden zusammen sitzt und einiges zum Naschen auf dem Tisch steht und man das eine mit dem anderen mixt und bemerkt: hey das schmeckt gar nicht mal so schlecht, Leute, probiert das mal aus. Angefangen hat eigentlich alles bei einem netten Fußballabend mit Jennifer und Chris. Während Chris und ich uns auf die feurig scharfen Chips stürzten, hatte Jennifer lediglich eine kleine Schale mit Cashewkernen, getrockneten Feigen und Cranberries...Mmh, wollt Ihr auch? Nun, das Spiel läuft eh nicht gut für die Grünen, was solls, dachte ich mir und baute mir einen Sandwich mit Chips, Cranberries und Cashews. Ich muss sagen es hat mich überrascht wie gut und außergewöhnlich es geschmeckt hat, bisschen süss, scharf und mild zugleich. Im Verlauf des Abends (das Spiel war eh schon gelaufen) fingen wir an eigene Kombinationen zu kreieren... In den darauf folgenden Wochen wurde unsere Auswahl immer exotischer,  wir fingen an eine Leidenschaft dafür zu entwickeln und genau diese möchten wir auch gerne anderen vermitteln. Das war sozusagen die Geburtsstunde von Snackberries...

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